Stiftung „Solidarsinn Volksbank Freiburg“

Gemeinsam für ein gesellschaftliches Miteinander

Die Stiftung Solidarsinn hilft seit 2005 Mitgliedern der Volksbank Freiburg, die durch Schicksalsschläge unverschuldet in Not geraten sind.

Was wir unterstützen:

Im Sinne des Genossenschaftsgedankens möchte die Stiftung die Mitglieder unterstützen, die beispielsweise einen Unfall hatten oder von einer schweren Krankheit betroffen sind, die die Arbeitsfähigkeit einschränkt oder wofür Hilfsmittel angeschafft werden müssen, deren Kosten die Krankenkasse nicht oder nicht vollständig übernimmt.

Die Stiftung kann nur helfen, wenn sie überhaupt von einer Notlage oder einem Unterstützungsbedarf erfährt. Zögern Sie also nicht, sich im Falle eines Falles mit uns in Verbindung zu setzen - auch wenn Sie unsicher sind, ob in der jeweiligen Situation eine Unterstützung in Frage kommt.

Hilfe für den konkreten Notfall

Bereits geholfen hat die Stiftung beispielsweise bei der Anschaffung eines rollstuhltauglichen PKWs, eines Treppenlifts, eines Pflegebetts einer speziellen Beinprothese, die von der Krankenkasse nicht voll bezahlt wurde oder bei den Kosten für die Ausbildung der Kinder nach dem Tod eines Elternteils.

In der Regel übernimmt die Stiftung die Ausgaben für konkrete Anschaffungen, es ist aber auch eine einmalige finanzielle Unterstützung möglich, beispielsweise wenn der Hauptverdiener einer Familie gestorben oder schwer erkrankt ist. Auch bei Vermögensschäden wie einem Brand im Eigenheim oder einem schweren Wasserschaden kann sich die Stiftung an den Unkosten beteiligen.

Unterstützung auch für Projekte

2011 wurde der Stiftungszweck erweitert, um nicht nur Einzelpersonen, sondern auch gemeinnützigen Einrichtungen helfen zu können. Dafür kommen Projekte, beispielsweise zur Gewaltprävention oder zur Förderung sozial benachteiligter junger Menschen oder zur Altenhilfe in Frage. Hier wurden beispielsweise bereits die Integrative Akademie im Hofgut Himmelreich und die Sozialpädagogische Schülerhilfe Umkirch e.V. unterstützt.