Ehrenamtliches Engagement der Mitarbeiter fördern

18.01.2017

Spendenschecks in Höhe von insgesamt 8.000 Euro vergeben

Ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter erhalten insgesamt 8.000 Euro für ihre Vereine oder gemeinnützigen Einrichtungen. V.l.: Manfred Herrmann für die Trachtenkapelle St. Märgen e.V. Kevin Löffler für die Freiwillige Feuerwehr St. Märgen, Jochen Schneider für den Sportverein Burkheim 1920 e.V., Thomas Mittermaier für die Stadtmusik St. Blasien e.V., Alexander Jacobs für den DRK Ortsverein Stegen, Johannes Koch für das Mehrgenerationenhaus EBW, Michael Biechele für den SV Wasser e.V., Manuela Bange für den Verein zur Förderung der Fußballjugend des SV Hochdorf e.V., Uwe Barth, Vorstandssprecher, Bernd Herrmann für das DRK Kollnau e.V., Thorsten Fräßle für den Sportverein St. Peter/Förderverein St. Peter, Simon Krummer für den Musikverein Umkirch, Christoph Lawicki für den TGB Lahr, Andreas Fischer für den Sport Club Wyhl e.V., Fabian Kern für den historischen Fanfarenzug der freiwilligen Feuerwehr Teningen e.V. Nicht auf dem Foto: Elke Hambrecht für den 1. Freiburger Akkordeon Club e.V.

Ehrenamtliches Engagement hat in der Volksbank Freiburg Tradition: Viele Mitarbeiter engagieren sich ehrenamtlich in gemeinnützigen Institutionen, Vereinen oder Kirchengemeinden. Dieses Engagement würdigt die Volksbank Freiburg jährlich im Rahmen der Förderaktion „Mitarbeiter engagieren sich“.

Wiederholt haben zahlreiche Mitarbeiter diese Möglichkeit wahrgenommen und sich für ihre Vereine oder Projekte um eine Spende in Höhe von 500 Euro beworben. 16 von ihnen erhielten nun den Zuschlag, so dass insgesamt 8.000 Euro vergeben wurden.

Das Spektrum der Bewerbungen reichte von Sportvereinen über historische Fanfarenzüge bis hin zum Mehrgenerationenhaus.

 „Wir freuen uns, dass sich so viele Mitarbeiter ehrenamtlich engagieren.  Als Arbeitgeber ist es uns wichtig, dieses Engagement kontinuierlich zu fördern“, erklärte der Vorstandssprecher der Volksbank Freiburg Uwe Barth bei der Spendenübergabe. „Ohne die Unterstützung der Ehrenamtlichen könnten viele Vereine und Institutionen kaum bestehen.“